Wettbewerbe

Sieger PAV Etoile Genf

SWISSTRAFFIC wurde zusammen mit Dupraz & Byrne Architekten im Rahmen eines internationalen Studienwettbewerbs als Sieger für die Neugestaltung des Genfer Quartiers mit 13ha auserkoren. SWISSTRAFFIC ist verantwortlich für die nachhaltige Planung der Verkehrsströme der Fussgänger, Velos, Autos, Güterverkehr samt Tramhaltestelle.

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MEP Avry Centre

SWISSTRAFFIC zeichnet sich zusammen mit dem Architekten von Dominique Rosset SA und weiteren Partner für alle Verkehrsfragen im Rahmen des Parallelstudienverfahrens für ein neues Einkaufszentrums samt Freizeitpark und einem Mischquartier mit ca. 13,5 ha, 115'000 m2 und 2100 Parkplätzen in Avry-Fribourg.

Das Team mit SWISSTRAFFIC wurde für die 2. Phase präqualifiziert.

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Neue Eissport- und Eventhalle Visp

SWISSTRAFFIC zeichnet sich in der ArGe LINA mit Delego Architekten und weiteren Partner für alle Verkehrsfragen im Rahmen der neuen Eissport- und Eventhalle in Visp (35 Mio. Projekt) verantwortlich.

Die massgeblichen Themen sind neben der Parkierung die Verkehrsanbindung des öffentlichen wie auch des Langsamverkehrs (Fussgänger und Radfahrer) ein zentrales Thema.

Das Team LINA wurde für diesen Wettbewerb präqualifiziert.

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Neugestaltung Bahnhofstrasse Luzern

SWISSTRAFFIC zeichnet sich zusammen mit dem Landschaftsarchitekten Pascal Weber von Weber & Brönimann und weiteren Partner für alle Verkehrsfragen im Rahmen der Umgestaltung der Bahnhofstrasse und des Theaterplatzes in der Stadt Luzern verantwortlich.

Der Wettbewerb läuft bis Mai 2016.

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Neubauten EMPA Dübendorf

SWISSTRAFFIC zeichnet sich zusammen mit den Architekten von Xaveer De Geyter Architects XDGE aus Belgien und weiteren Partner für alle Verkehrsfragen im Rahmen der Neubauten der EMPA in Dübendorf.

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Universitätsbibliothek Stadt Luzern

SWISSTRAFFIC zeichnet sich zusammen mit den Bauart Architekten und Bosch Architects aus Amsterdam für alle Verkehrsfragen an einem zentralen Verkehrsknotenpunkt samt Autobahnzufahrt und Parkhaus im Rahmen des Neubaus der Universitätsbibliothek (CHF 66 Mio. ) in der Stadt Luzern.

Herzstück des Gebäudes ist die Bibliothek, die sich über 9 Geschosse um einen grosszügigen Luftraum organisiert. Die Lesesäle sind als «Tubes» ausgebildet. Diese markanten Gebäudeeinschnitte sind auf wichtige Sehenswürdigkeiten ausgerichtet und stellen so einen starken Bezug zur Stadt her.

Verfahren / Rangierung:

- Ideenwettbewerb 2002 | 1. Rang | 115 Teilnehmer

- Studienauftrag 2003 | 12. Rang

- Überarbeitung 2003 | 2. Rang

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